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DARMSANIERUNG

Hintergrund:

Der Darm als wichtigstes Organ bei vielen krankmachenden Einflüssen unserere Zivilisation - Ausscheidung hält nicht Schritt mit Aufnahme und Verwertung- chronische Verschlackung der Darmwände- Übersäuerung- Selbstvergiftung des Körpers - Disbiose des Darmmilieus: Fäulnisbakterien und oft genug Hefepilze verdrängen gesunde Lakto- und Bifidobakterien  Symbioselenkung – Darmerkrankungen (Verstopfung, Reizdarm, chronische Entzündungen)

Schwächung des körpereigenen Immunsystem – weitere Folgen: Allergien, Haut-und Gelenkserkrankungen, Diabetes, Krebs.

Bausteine der Darmsanierung:

Diagnose: Stuhlprobe, Abtasten

Darmreinigung:

Symbioselenkung: Aufforstung der Darmflora durch Einnahme von Probiotika (Symbioselenkung)

Ernährungsumstellung: basisch orientierte Ernährung, ballaststoffreiche Kost, naturbelassen, fleischarm (Ernährung)

Nahrungsergänzung und Organunterstützung: pflanzliche und homöopatische Medikamente stärken Organe (Nahrungsergänzungsmittel)

Entgiftung und Entschlackung des gesamten Organismus: Bäder, Tees , Massagen, Bewegung (Entschlackung)